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Uckermark - "Blühende Landschaft im Osten"

Altkünkendorf - Wohnplatz Grumsin

Vorwerk / Oberförsterei Grumsin

Die Entwicklung zum Wohnplatz Grumsin begann mit dem Bau eines Wildzaunes um 1661 an der kurfürstlichen Großen Werbelinschen Heide und der Errichtung von Zaunsetzerstellen in der Nähe vom Großen Grumsinsee. 1764 wird die Zaunsetzerstelle zum Amtsvorwerk Grumsin ausgebaut. Als das als Meierei genutzte Vorwerk aufgelöst wird, werden die Gebäude 1850 von der Forstwirtschaft als Försterei übernommen. Im Jahre 1903 wird die Oberförsterei von Glambeck nach Grumsin verlegt. Im Jahre 1846 wird aus dem Vorwerk der Sitz einer Oberförsterei. Durch die Landschaftsteilung mit dem Bau der Autobahn A 11 gehört Grumsin seit 1937 zu Altkünkendorf. Heute ist Grumsin nur noch ein Wohnplatz. Ein Teil vom Grumsiner Forst ist seit 2011 UNESCO-Weltnaturerbe. Im Dorfgemeinschaftshaus in Altkünkendorf wurde ein Infopunkt "Grumsiner Forst" eingerichtet.

Forsthaus Grumsin

Unterhalb vom Wohnplatz Grumsin steht an einer Gabelung der nach Schmargendorf und Groß Ziethen führenden alten Landverbindungen ein Einzelgehöft. Dies war einmal ein Forsthaus.

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